

ab 30. April 2010 bis zum 01. August 2010:
„Kalte Zeiten Warme Zeiten. Klimawandel(n) in Norddeutschland“
Der Wechsel von kalten zu warmen Zeiten ist im Verlauf eines Jahres etwas vollkommen Natürliches; jede Jahreszeit hat ihr spezielles Wetter, mögliche Klimaschwankungen sind in diesem Zusammenhang nicht bedrohlich. Der Klimawandel aber ist etwas ganz anderes ein ernst zu nehmendes Problem, das jedem einzelnen bewusst sein muss.
Die Sonderausstellung „Kalte Zeiten Warme Zeiten: Klimawandel(n) in Norddeutschland“ zeigt die Ursachen des Klimawandels, stellt die Folgen global dar und setzt einen besonderen Schwerpunkt auf die norddeutsche Region.
Über zwei Etagen gewinnt der Besucher zunächst eine Einführung in die Thematik von Klima, Wetter, Atmosphäre und natürlichen Faktoren. Zudem ist es das Verhalten der Menschen in den Bereichen Industrie, Energiegewinnung und Einzelhaushalt , das an Beispielen thematisiert wird. Nicht zuletzt geht es den Ausstellungsmachern dann auch darum, Lösungswege aufzuzeigen. Schließlich kann nur die Möglichkeit, etwas positiv bewirken zu können, jeden einzelnen zum Handeln und zu einem klimafreundlichen Verhalten sensibilisieren.
Abseits außerordentlich negativer Berichterstattungen setzt diese Ausstellung auf eine objektive Information über den Klimawandel, seine Folgen und Ursachen sowie über die Vielfalt der Anpassungsstrategien, lokal wie überregional.
Erfahren Sie in nächster Zeit mehr unter www.klimawandel.naturundmensch.de.
Gaza Brücke zwischen Kulturen. 6000 Jahre Geschichte
Sonderausstellung vom 31. Januar bis 05. April 2010
Der Landstrich Gaza, gelegen zwischen Ägypten und Israel, ist aufgrund seiner politischen Situation seit Jahren in den Schlagzeilen der Medien zu finden. Doch ist diese Region weit mehr als nur ein Kriegsschauplatz: 6000 Jahre Geschichte zeichnen den Gazastreifen als lebhafte und hoch spannende Zone des Kulturkontaktes aus.
Diese Ausstellung zeigt über 300 hervorragende Exponate des wechselvollen Miteinanders verschiedenster Kulturen zum ersten Mal in Deutschland.
Brücke und Handelszentrum
Die Liste der Namen großer Kulturen, die in Gaza ihre Spuren hinterlassen haben, ist lang: Ägypter, Perser, Ptolemäer, Römer, Byzantiner, islamische Dynastien oder Osmanen, sie alle sind Zeugen von Austausch, Dialog und Toleranz.
Archäologische Forschungen der historischen Stätten unterstreichen die wichtige Rolle dieser Region als Hafenstadt zwischen drei Kontinenten sowie als Brücke zwischen zwei Erdteilen. Aufgrund dieser geografischen „Toplage“ verwundert es nicht, dass Gaza bereits in der Bronzezeit Verbindungen zu weit entfernten kulturellen Zentren pflegte und am regen Austausch technologischer Innovationen teilhatte.
Als Umschlagplatz des internationalen Fernhandels entwickelt sich der Landstrich von einer durch nomadische Hirten dominierte Region zu einer Metropole. Das zeigt sich vor allem in den einzigartigen kulturellen Hinterlassenschaften; z. B. Feinkeramik aus hellenistischer, Marmorskulpturen aus römischer oder Kapitelle aus byzantinischer Zeit. Nach der Zeit politischer Spannungen durch den Zerfall des oströmischen Reichs erlebt Gaza unter islamischer Herrschaft eine erneute Blütezeit seit dem ausgehenden 7. Jh.
Interkulturell auf allen Ebenen
Bemerkenswert für den Landstrich Gaza ist zu allen Zeiten seiner Geschichte das vielfältige Miteinander, und zwar auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens. Neue Sprachen, die Einführungen von neuen Rechtsordnungen, Alltagskulturen oder künstlerische Ausdrucksformen führen nie zur Aufgabe einer kulturellen Ausprägung. Gaza bezeugt das Nebeneinander verschiedenster Einflüsse. Das zeigt sich auch in der Religion, denn bereits für die Geschichte des frühen Christentums war Gaza eine wichtige Brücke für das Bewahren alter Traditionen und das Aufnehmen neuer Strömungen.
Und auch unter islamischer Herrschaft besaß die Stadt Gaza alles, was ein Wirtschaftszentrum ausmachte: Moscheen, Universität, Schulen, Krankenhaus und öffentliche Badeanstalten waren hier zu finden.
Bei dieser Sonderausstellung handelt es sich um ein Projekt, das unter der Schirmherrschaft der UNESCO steht. Dass das Zusammenleben der Kulturen im Gazastreifen nicht immer konfliktfrei ausfiel, wird auch in dieser Ausstellung thematisiert. Doch wird gleichzeitig deutlich, dass seine Geschichte mehr als eine Aneinanderreihung von Kriegen und Eroberungen ist.
Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit vielen spannenden Details zur Kulturgeschichte Gazas und einem ausführlichen Objektkatalog.
Seit der Steinzeit hat der Mensch Figuren, Kultpfähle und Masken gefertigt. Sie überbrücken die Trennung zwischen dem Diesseits und dem Jenseits. Form und Gestalt werden zumeist von dem Weltbild der Gesellschaft bestimmt, in der diese Kunsterzeugnisse entstehen.
Diese Ausstellung zeigt ausgewählte Holzarbeiten aus Borneo der Sammlung GEEST über Jahrzehnte zusammengetragen handelt es sich hierbei um Kunstwerke, ja um einzigartige Traumgebilde. In ihnen nehmen Ängste und Hoffnungen der Künstler und der Menschen im Hintergrund Gestalt an.
Zur Kunst wurden die Holzarbeiten auf Borneo jedoch erst im 20. Jahrhundert erhoben, was auf ein verändertes Bild vom Jenseits zurückzuführen ist. Die jenseitigen Machthaber verschwanden, ihre Rolle als Mittler zwischen Leben und Tod trat zurück sie kamen aus der Funktion.
Als Arbeiten voller Ausdruckskraft und Interpretation sind sie nun am Landesmuseum Natur und Mensch zu sehen. Lassen Sie sich mitreißen von der Emotionalität, die von diesen Exponaten ausgeht.
Schmetterlinge der Region
bis 13. September 2009
Aufnahmen von Reiner Siebolds
„Tierisch moralisch“
Die Welt der Fabel in Orient und Okzident
Sonderausstellung vom 22. Februar 2009 bis zum 01. Juni 2009
weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter:
http://tierisch-moralisch.naturundmensch.de/
„Die Kunst der frühen Christen in Syrien“
Sonderausstellung vom 19. September 2008 bis zum 25. Januar 2009
"Die Kunst der frühen Christen in Syrien" ist eine Sonderausstellung, die sich dem frühchristlichen Kunsthandwerk Syriens in der Zeit der byzantinischen Herrschaft vom 4. bis zum 7. Jahrhundert widmet. Mit einem zusätzlichen Ausblick auf die weitere Entwicklung bis zum 10./11. Jahrhundert umfasst sie Themengebiete wie beispielsweise Goldschmiedekunst, Sakralarchitektur oder Glas- und Keramikhandwerk.
Kunstvolle Objekte stehen dabei ebenso im Vordergrund wie Gegenstände des alltäglichen Lebens. Erzeugnisse des Kunsthandwerks sind Spiegel der gesellschaftlichen Veränderungen, die Syrien mit der Ausbreitung des Christentums, in der Zeit der byzantinischen Herrschaft und nach der arabischen Eroberung erlebte. Darüber hinaus zeigen die Exponate Aspekte der syrischen Handwerkstradition, die zur Entwicklung der christlich-byzantinischen Kunst beigetragen haben. Verziert mit Zeichen, Bildern und Symbolen geben sie Einblicke in die Entwicklung der syrischen Kultur in einer Zeit, als das Christentum zur Staatsreligion des Kaiserreichs von Byzanz wurde, zu dem Syrien gehörte.
weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter:
http://syrien.naturundmensch.de/
Wo Erde und Himmel sich berühren
Die Kunst des Vogelmalers Lars Jonsson
Sonderausstellung vom 06. Juli bis zum 24. August 2008
Lars Jonsson malt Vögel, mit großer Hingabe und viel Liebe zum Detail, weshalb seine Ende der 1970er Jahre entstandenen Handbücher zur Vogelwelt Europas noch heute zu den Standardwerken unter den Naturführern zählen. Er gehört mit seinen umfangreichen und vielseitigen künstlerischen Arbeiten zu den bedeutendsten Natur- und Tiermalern der Gegenwart, ist ein international angesehener Autor und anerkannter Ornithologe.
Ein Ausschnitt seines Werkes in Oldenburg
Mit der Ausstellung in Oldenburg werden die Werke des hoch geschätzten Künstlers, der in seiner Heimat Schweden in Museen und Galerien seit Jahrzehnten präsent ist, erstmals in Deutschland zu sehen sein. Sie ist dem Gesamtwerk von Lars Jonsson gewidmet. 80 seiner Bilder auf einer Fläche von 450 m2 zeigen eine Auswahl Aquarellen und Ölbildern sowie an Blättern aus seinen Skizzenbüchern Vorlagen, die für seine Illustrationen von Naturführern und anderen Büchern entstanden.

Ein Ausnahmekünstler mit seinen einnehmenden Werken
Geboren 1952 in Stockholm fand Lars Jonsson in der artenreichen Vogelwelt der Landschaft um Farsta erste Studienobjekte. Felder, Wiesen, Wälder und Bäche bildeten dabei den natürlichen Hintergrund als auch den prächtigen Naturraum für seine Darstellungen. Die Küstenvögel kamen durch seine Aufenthalte auf Gotland hinzu.
„Ich möchte den Eindruck erwecken, als betrachte man ein lebendes Wesen, und gleichzeitig möchte ich die starken Gefühle vermitteln, die dieses Wesen in uns hervorruft.“ So der Künstler Lars Jonssen über seine Werke.
Inzwischen hat Lars Jonsson elf Bücher veröffentlicht und eine Vielzahl an Skizzen und Illustrationen angefertigt.
Ein Künstler von internationalem Format ... und ebenso diese Sonderausstellung
Durch den Ausbau seiner künstlerischen Fähigkeiten zogen seine Bilder mehr und mehr Aufmerksamkeit auf sich. 1974 erhielt Lars Jonsson den Auftrag, einen fünfbändigen , nach Lebensräumen geordneten Vogelführer Europas zu erstellen; ein Projekt, das ihn bis zum Ende der 70er Jahre beschäftigte und ihm großes internationales Ansehen verschaffte.
Herausragend ist in seinen Werken das Zusammenspiel zweier „Pole“: das intensive wissenschaftliche Studium der Natur und der Vogelwelt sowie außerdem die künstlerische Suche nach der eigenen Rolle innerhalb einer starken schwedischen Tradition der Natur- und Tiermalerei. In seinen Arbeiten verschmelzen Wissen und Kunst zu einer einmaligen Einheit.
Die Kombination von Tiere und Landschaft in Kunst und Literatur spielt in Skandinavien seit langem eine wichtige Rolle. Eine Tradition, die sich auch in den Werken Lars Jonssons erkennen lässt. Darüber hinaus zeigen seine Arbeiten jedoch ebenso eine große Eigenständigkeit, die nicht zuletzt auf seine Begegnungen mit zeitgenössischen Künstlern aus Nordamerika zurückzuführen ist.
Für die internationale Museumslandschaft ist auch diese Ausstellung konzipiert. Begleitend zur Sonderausstellung „Wo Erde und Himmel sich berühren“ erscheinen Publikationen mit Beiträgen internationaler Kunstexperten in Deutsch, Englisch und Schwedisch. In ihnen wird die Ausstellung dokumentiert und den Besucherinnen und Besuchern so die Tiermalerei sowie das Thema der Naturdarstellungen in der Kunst nachhaltig nahe gebracht.
Nach dem ersten Standort Oldenburg wird die Ausstellung in weiteren renommierten Häusern im In- und Ausland gezeigt, so in zwei Museen in Dänemark (Kastrup und Hjoerring), im Schloss Adelsheim in Berchtesgaden, im Naturhistorischen Museum in Wien, im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum in München und im Westfälischen Museum für Naturkunde in Münster.
Sizilien: gestern und heute
Eine Fotoausstellung mit Fotos von Doris Waskönig
Sonderausstellung vom 10. Juli bis 24. August 2008
Sizilien ist mehr als ein typisches Reiseland. Mit ihren historischen Bauten auch aus der Zeit Friedrichs II. , großartigen Landschaften und einer lebendigen Kultur bietet diese Insel spannende Fotomotive. Die Facetten der Bevölkerung hält Doris Waskönig in ihren aufnahmen dabei ebenso fest wie das Markante des Natur- und Landschaftsraums.

Diese Fotoausstellung zeigt Land und Leute, Architektur und Natur sowie Typisches und Seltenes zugleich. Die Bilder sind Spiegel einer Reise nach Sizilien, die Frau Waskönig im Frühjahr 2008 unternommen hat.
Das Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg bereitet die internationale Sonderausstellung ‚Friedrich II. von Hohenstaufen Die Welt des Sultans von Lucera’ vor. Die geplante Sonderausstellung stellt die Bedeutung von Friedrich II. von Hohenstaufen als Herrscher heraus und eröffnet Einblicke in seine wissenschaftlichen und kulturellen Interessen. Mehr Infos...
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Das Landesmuseum zeigt im Herbst 2007 die Ausstellung "Chili, Teufelsdreck und Safran. Kulturgeschichte des guten Geschmacks. Eine Ausstellung über Gewürze." Mehr Infos... |
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Vom 10. Juni bis zum 26. August 2007 lädt das Landesmuseum für Natur und Mensch zur Entdeckungsreise in die Welt der Talismane, Glücksbringer und anderer „Schmuckstücke“ ein.
Die Sonderausstellung zeigt eine Auswahl von überwiegend aus Ägypten stammenden Schmuckobjekten mit Amulettcharakter aus der umfangreichen Sammlung von Frau Jutta Schienerl. Sie wurde dem Museum im Jahr 2003 als Schenkung übergeben und wird nun zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. ... mehr Infos
Boden entsteht im Laufe der Zeit aus einem Ausgangsgestein mit bestimmter chemischer Zusammensetzung unter Wechselwirkung von Niederschlag, Temperatur, Grund- und Stauwasser, Luftsauerstoff, in und auf ihm lebender Pflanzen- und Tierwelt sowie letztlich durch das Tun des Menschen. Viele Vorgänge in diesem Boden werden durch sichtbare Zeichen festgehalten: Der Boden erzählt eine Geschichte aus unserer Vergangenheit, die es gilt zu entziffern und zu dokumentieren. Die Dokumentation erfolgt über die Herstellung von Lackprofilen, auch Lackabzug, Lackfilm, Bodenprofil, Erdschichtenbild oder Sedimenttransferpräparat genannt. ... mehr Infos
Erhalten Sie im Rahmen einer internationalen Ausstellung Einblick in die Ökologie und Ökonomie dieses Naturrohstoffs im Spiegel der Experimentellen Archäologie, Ethnologie, Technikgeschichte und modernen Holzforschung. Mehr Infos...

Mensch und Tier Kontakte und Beziehungen, die seit Jahrtausenden besonders durch die Kunst nachweisbar sind. In einem gemeinsamen Ausstellungsprojekt präsentieren drei Museen in Oldenburg Meisterwerke von Tierdarstellungen: von der Altsteinzeit bis in die Gegenwart.
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Doris Waskönig öffnet erneut ihr Fotoarchiv und zeigt Aufnahmen fremder Kulturen. Bei ihrer Reise durch den Oman war sie wie fast immer im Alleingang unterwegs. Ein Einheimischer begleitete sie als Fahrer und kundiger Führer drei Wochen. Durch ihn konnte sie in den Dörfern viele traditionelle Feste miterleben und war Gast in omanischen Familien.
Ihre Fotos sind das Tagebuch dieser Reise. Blättern Sie im Rahmen der Sonderausstellung in diesen Reiseaufzeichnungen und erleben Sie ein Stück traditionelles Arabien Oman 2005.
Das unabhängige Sultanat Oman liegt im Südosten der arabischen Halbinsel, angrenzend an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Niedersachsen als typische Milchregion? Das ist vielen schon durch zahlreiche Unternehmen und Marken vor Ort bekannt. Den Kühen, unseren leistungsstarken Milcherzeugern, möchte diese Ausstellung ein Denkmal setzen.
„Kuhpol“ setzt ein solches Zeichen ein modernes Symbol, ein Ort, an dem sich alles um die Milch dreht und der vielschichtigen Bedeutung der Milch Nahrung, Gesundheit, Fitness, Wellness und der soziokulturellen Verankerung in der Region gerecht wird. Da sich alles um die Milch dreht, ist an einen symbolarchitektonischen Drehpol (Kuhpol) gedacht ein Gebäude, in dem gesammelt, geordnet, archiviert und gestaltet, aber auch gelacht, getanzt und gefeiert vielleicht sogar einmalig in Milch gebadet werden kann.
In der Ausstellung werden 60 Architekturentwürfe präsentiert, welche die verschiedensten Ansichten zum Thema Milch, Kuh und Milchland Niedersachsen zeigen. Neben den Originalentwürfen in Modell und Bild gibt es für die Besucherinnen und Besucher große Tiere zu sehen und interaktive Stationen zu testen. Probieren Sie z. B. Milchgetränke an einer kleinen Bar und lernen Sie selbst das Melken.
Ein Projekt der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e. V. in Kooperation mit dem Landesmuseum Natur und Mensch.
Die Sonderausstellung ‚Saladin und die Kreuzfahrer’, die vom 05. März 2006 bis zum 02. Juli 2006 im Landesmuseum für Natur und Mensch in Oldenburg zu sehen sein wird, zeigt in fünf Themenbereichen erstmals eine Gegenüberstellung der Zeugnisse der Kreuzfahrer aus den neu gegründeten Reichen mit denen der islamischen Welt. Für die Ausstellung wurden über 220 herausragende Objekte aus dem Vorderen Orient sowie zahlreiche exquisite Exponate aus europäischen Museen, Bibliotheken und Sammlungen ausgewählt.
Die Ausstellung beleuchtet die Facetten der Reise von Lewis und Clark, ihre Stationen und Erfahrungen in einem fremden Land. Die Sonderausstellung ist eine Zeitreise in das 19. Jahrhundert und eine Weltreise auf den amerikanischen Kontinent. Mehr Infos..
Die faszinierende Welt der Vogelspinnen wird in einer kleinen Sonderausstellung vorgestellt. Lebende Vogelspinnen zeigen sich in einer farbigen Schönheit, die mit der von modischen Herbstkleidern konkurrieren könnte.
Dazu gibt es Informationen über ihre Lebensweise und darüber, warum sie nicht selten "aus der Haut fahren" und wie giftig sie tatsächlich sind.
68 Aquarelle und 4 Radierungen des Künstlers werden präsentiert. Es ist ein Werk entstanden, das in seiner Vielfalt einmalig ist. Harmonische Landschaften konkurrieren mit majestätischen Gebäuden und verträumten Katen; moderne Industriekomplexe wetteifern mit mittelalterlichen Gemäuern. Hier der Fortschritt, dort die Tradition.
Im Rahmen dieser Ausstellung anlässlich des 75jährigen Jubiläums der EWE ist der Eintritt in das Museum kostenlos.
Die zweite Ausstellung in unserem Haus im Zusammenhang mit dem „Jahrhundertschritt 05“ möchte die Vielfalt des Produkts Oldenburger Landschaften und gleichzeitig der Oldenburger Landschaftsprodukte dokumentieren. Außerdem wird ein Fenster in eine Zukunft zwischen Globalisierung und regionalen Entwicklungsmöglichkeiten aufgestoßen. Dem Besucher wird dabei ein neuer Landschaftsbegriff in einer ungewöhnlichen Kulisse begegnen. So findet er sich in einem Supermarkt wieder, der scheinbar jeden Wunsch an die Landschaft erfüllt. Aber welche Ansprüche haben die Käufer, welche Artikel sind die Renner, welche die Ladenhüter?
Das Universum und das Leben im Besonderen zeichnen sich durch fadenförmige Strkturen aus. Vom Atom bis zur Netzstruktur des Pflanzenepithels, von der Webtechnik bis zum Fischfang, vom Internet bis zum vernetzten Museum. Die "Spezielle Spinnenkunde" zeigt in dieser Ausstellung die unaufhaltsame Umformung des Homo sapiens zu einem spinnenartigen Wesen. treibende Kraft ist die Evolution des Netzes.
vom 26. Juni bis zum 28. August
Diese Ausstellung entsteht anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Oldenburger Landesausstellung von 1905. Denn das Großherzogtum Oldenburg zeigte vom 09. Juni bis 20. September 1905 auf dem Gelände der heutigen Dobbenwiesen seine Leistungen im Bereich des Gewerbes, der Industrie und der Kunst. In diesem Zeitraum besuchten rund 630.000 Menschen die Ausstellung. Mehr Infos...
Seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte spielt das Bedürfnis nach Schutz und Sicherheit eine wichtige Rolle im Alltag des Menschen. So vielfältig wie die Ängste einzelner oder ganzer Gemeinschaften sind auch die getroffenen Abwehrmaßnahmen. Sie variieren zwischen kleinen Amuletten zur Abwehr von Gefahren und reichen bis zu hochtechnologischen Sicherheitsanlagen. Die Ausstellung zeigt das breite Spektrum des Ideenreichtums von Menschen verschiedener Kontinente und unterschiedlicher Zeiten. Begehbare Modelle, ein interaktiver Alarmparcours und amüsante Anekdoten eröffnen einen informativen und familienfreundlichen Einblick in ein aktuelles Thema.
Die Ausstellung wird präsentiert von der Initiative für aktiven Einbruchschutz. Mehr Infos...
Der Fotografin Doris Waskönig ist es im Besonderen durch persönliche Kontakte gelungen Einblicke in das Familien- und Arbeitsleben, in religiöse Zeremonien wie Initiation oder Hochzeit sowie weltliche Feste zu erhalten und diese fotografisch festzuhalten. Mehr Infos...
Die Ausstellung stellt eine imposante Zusammenstellung der Höhlenmalereien aus Südfrankreich und Nordspanien zur Schau, wie sie bisher noch nicht zu sehen war. Mehr Infos...
Erinnert Namibia ein Einblick in die Mission, den Kolonialismus und den Freiheitskampf eines Landes. Mehr Infos...
Literatur zu unseren Sonderausstellungen können Sie in unserem Webshop bestellen. |
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