

Spektakuläre Jagdszenen, Tierdarstellungen, Menschenbilder und beeindruckende Farben wer hat nicht von den Felsbildern gehört, die Jahrtausende überdauert haben? Die Ausstellung stellt eine imposante Zusammenstellung der Höhlenmalereien aus Südfrankreich und Nordspanien zur Schau, wie sie bisher noch nicht zu sehen war.
In einer nachempfundenen Höhlenarchitektur erlebt der Besucher die dunkle Höhlenatmosphäre und besichtigt die Bilder mit der Taschenlampe.
Die erstklassigen Fotoaufnahmen von Heinrich Wendel umfassen 45 Höhlen, deren Malereien zwischen 30.000 und 8.000 v. Chr. datieren. Zu den Highlights gehören solche Orte wie Altamira, Niaux oder Pech-Merle.

Zu den beeindruckenden Erkenntnissen gehört für die archäologische Forschung im Besonderen die Tatsache, dass man durch diese Jahrzehnte alten Aufnahmen Dinge entdeckt hat, von denen man gar nicht wusste, dass es sie gab. Denn erschreckend deutlich wird durch das fotografische Dokument der Zerfall dieser einzigartigen Malereien, von denen heute einige vollständig verloren sind.

Erhalten Sie also einen einmaligen Einblick in das umfangreiche Kunstverständnis des Menschen der Altsteinzeit in Europa und erfahren Sie spannende Details über die Dinge, die der Mensch vor langer Zeit zur Kunst erhoben hat.

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